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Start Aktuelles Die Inschriften der Stadt Greifswald

Die Inschriften der Stadt Greifswald

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Der Band enthält die kommentierte Edition der Inschriften der Stadt Greifswald von der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts bis zum Jahr 1650. Erstmals werden somit die epigrafischen Denkmäler einer Hansestadt des Ostseeraums im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern vollständig erfasst.

Den Schwerpunkt der 445 Katalogartikel bilden weit über 1000 Inschriften auf 355 Grabplatten. Die ältesten Stücke stammen aus dem für die Entstehung Greifswalds und die Geschichte der Region bedeutsamen Zisterzienserkloster Eldena. Besonders aufschlussreiche Zeugnisse für die Sozial- und Familiengeschichte der städtischen Oberschicht stellen die oftmals über viele Generationen weitervererbten Grabplatten in den drei städtischen Pfarrkirchen dar.

Von herausragendem Interesse sind auch die Inschriften auf Insignien und Grabmälern aus der Frühzeit der 1456 entstandenen Universität, in denen sich das Selbstbild ihrer Gründer und Gelehrten widerspiegelt.

Ein teilweise farbiger Tafelteil sowie zwei Kirchengrundrisse, Zeichnungen aller Hausmarken, Meisterzeichen und der Schriftbänder auf den Großen Zeptern der Universität ergänzen die Edition.

Zur Online-Fassung auf DIO - Deutsche Inschriften Online: http://www.inschriften.net/greifswald.html

 

 


Rezensionen

Franz Waldmann, in: Sedina-Archiv. Familiengeschichtliche Mitteilungen Pommerns n. F. Bd. 13, 2012, S. 270.

Enno Bünz, in: Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands 57, 2011, S. 436f.

Ralf-Gunnar Werlich, in: Pommern. Zeitschrift für Kultur und Geschichte 59, 2011, Heft 3, S. 45f.

Stefan Fassbinder, in: Baltische Studien n. F. 96, 2010, S. 123f.

Volker Honemann, in: Germanistik 51, 2010, S. 214f.

Nils Jörn, in: Hansische Geschichtsblätter 128, 2010, S. 293f.

Johannes Schilling, in: Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte 135, 2010, S. 345–347.