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Start Mitarbeiter Christine Magin

Dr. Christine Magin

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geboren am 29. Juli 1962 in Heidelberg


Studium und berufliche Tätigkeiten

1981 Beginn des Studiums der Fächer Anglistik, Geschichte, Pädagogik und Politikwissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen

1985-1986 Aufenthalt in Manchester, Großbritannien

1988 Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien

1989-1995 Promotion im Fach Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Göttingen

1992-1997 wissenschaftliche Hilfskraft und freie Mitarbeiterin bei der Inschriftenkommission der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen; eigenes Projekt: Die Inschriften der Stadt Goslar

1995 Rigorosum in den Fächern Mittlere und Neuere Geschichte, Englische Philologie und Historische Hilfswissenschaften

1997-2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin des DFG-Projekts 'Edition der Protokoll- und Urteilsbücher des Königlichen Kammergerichts vor 1495' (Leitung: Prof. Dr. Dr. h.c. Bernhard Diestelkamp, Prof. Dr. J. Friedrich Battenberg)

1999 Publikation der Dissertation ‚Wie es umb der iuden recht stet: Der Status der Juden in spätmittelalterlichen deutschen Rechtsbüchern'

1999, 2001 Tätigkeit bei Prof. Dr. Jürgen Macha, Münster (Germanistik, Historische Sprachwissenschaft), am DFG-Projekt 'Sprache und Kommunikation in Hexereiverhör-Protokollen (1580-1650)'

2001-2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Akademie der Wissenschaften in Düsseldorf (Universität Bonn, Arbeitsstelle Inschriften), Projekt: Die Inschriften der Stadt Münster

seit 1. Mai 2002 Leitung der Arbeitsstelle Inschriften (Akademie der Wissenschaften zu Göttingen) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald


Themenschwerpunkte

Epigrafik des Mittelalters und der frühen Neuzeit, Paläografie; Geschichte der christlich-jüdischen Beziehungen, spätmittelalterliche Rechtsgeschichte


Publikationen zur Epigrafik

Christine Magin, Soli Deo Gloria? Inschriftliche Medien der Reformationszeit, in: Medialität, Unmittelbarkeit, Präsenz. Die Nähe des Heils im Verständnis der Reformation, hg. von Johanna Haberer, Berndt Hamm, Tübingen 2012 (Spätmittelalter, Humanismus, Reformation 70), S. 129–166.

Christine Magin, Jürgen Herold, Marion Grether, Die Inschriften auf den Grabplatten im Kloster Dobbertin, in: Kloster Dobbertin. Geschichte - Bauen - Leben, hg. von Detlef Jantzen, Klaus Winands, Hans Thon, Hans Hopkes, Schwerin 2012 (Beiträge zur Kunstgeschichte und Denkmalpflege in Mecklenburg-Vorpommern 2), S. 152–201.

Christine Magin, Die Inschriften auf den Gewölbekonsolen im Dobbertiner Kreuzgang, in: Kloster Dobbertin. Geschichte - Bauen - Leben, hg. von Detlef Jantzen, Klaus Winands, Hans Thon, Hans Hopkes, Schwerin 2012 (Beiträge zur Kunstgeschichte und Denkmalpflege in Mecklenburg-Vorpommern 2), S. 202–206.

Christine Magin, Ablassinschriften des späten Mittelalters: res doctae. Dokumentenserver der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen (vollständige, aktualisierte Fassung des 2011 – unvollständig – im Druck erschienenen Beitrags.)

Ruhm und Ewigkeit. Jüdische und christliche Grabinschriften im Vergleich, Teil 1: Christine Magin, Die christlichen Grabinschriften, S. 235–274; Teil 2: Christiane E. Müller, Die jüdischen Grabinschriften, S. 275–328; in: Selbstzeugnisse und Ego-Dokumente frühneuzeitlicher Juden in Aschkenas. Beispiele, Methoden und Konzepte, hg. von Birgit E. Klein, Rotraud Ries,  Berlin 2011 (minima judaica 10).

Christine Magin, Ablassinschriften des späten Mittelalters. In: Media salutis. Gnaden- und Heilsmedien in der abendländischen Religiosität des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, hg.  von Berndt Hamm, Volker Leppin, Gury Schneider-Ludorff, Tübingen 2011 (Spätmittelalter, Humanismus, Reformation 58), S. 101–120.

Klösterliche Begräbnisformen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Eine Problemskizze. In: Klöster und Inschriften. Glaubenszeugnisse gestickt, gemalt, gehauen, graviert. Beiträge zur Tagung am 30. Oktober 2009 in Kloster Lüne, hg. von Christine Wulf, Sabine Wehking, Nikolaus Henkel, Wiesbaden 2010, S. 129–139.

Neue Freidank-Inschriften des 14. Jahrhunderts in einem mecklenburgischen Kloster, in: Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur 139 (H. 2), 2010, S. 191–196.

Akademische Epigrafik? Die Universitäten Rostock und Greifswald im Spiegel historischer Inschriften. In: Tochter oder Schwester? Die Universität Greifswald aus Rostocker Sicht, hg. von Gisela Boeck u. a., Rostock 2010 (Rostocker Studien zur Universitätsgeschichte 8), S. 85–112.

Die Inschriften der Stadt Greifswald, ges. u. bearb. von Jürgen Herold und Christine Magin, Wiesbaden 2009 (Die deutschen Inschriften 77).

Traditionen, Zäsuren, Umbrüche. Inschriften des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit im historischen Kontext. Beiträge zur 11. Internationalen Fachtagung für Epigraphik vom 9. bis 12. Mai 2007 in Greifswald, hg. von Christine Magin, Ulrich Schindel, Christine Wulf, Wiesbaden 2008.

"Leuchten der Welt, beredt und tief von Geist" – Greifswalder Universitätsangehörige im Spiegel historischer Inschriften. In: Bausteine zur Greifswalder Universitätsgeschichte. Vorträge anlässlich des Jubiläums "550 Jahre Universität Greifswald", hg. von Dirk Alvermann, Karl-Heinz Spieß, Stuttgart 2008 (Beiträge zur Geschichte der Universität Greifswald 8), S. 67–105.

Grabinschriften und Grabdenkmäler in städtischen Kirchen des Hanseraums: Überlegungen zu Formular- und Sprachwandel. In: Pfarrkirchen in den Städten des Hanseraums. Beiträge eines Kolloquiums vom 10. bis 13. Dezember 2003 in der Hansestadt Stralsund, hg. von Felix Biermann, Manfred Schneider, Thomas Terberger, Rahden / Westf. 2006 (Archäologie und Geschichte im Ostseeraum 1), S. 169–182.

Rezension von: Andreas Zajic, "Zu ewiger Gedächtnis aufgericht". Grabdenkmäler als Quelle für Memoria und Repräsentation von Adel und Bürgertum im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Das Beispiel Niederösterreichs, Wien / München 2004 (Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, Ergänzungsband 45). In: Zeitschrift für Historische Forschung 32, 2005, S. 665–667.

Rezension von: Die Inschriften des Odenwaldkreises, gesammelt und bearb. von Sebastian Scholz, Wiesbaden 2005 (Die deutschen Inschriften 63). In: Germanistik 46, 2005 (H. 3–4), S. 744.

Steine und Namen: Mittelalterliche Grabmäler und Grabinschriften des Ostseeraums. In: Jahrbuch der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 2004, S. 80–95.

Selbstdarstellung und Selbstvergewisserung in Inschriften der Stadt Goslar. In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen 18 (H. 2), 1998, S. 61–65.

Die Inschriften der Stadt Goslar (Die Deutschen Inschriften 45, Göttinger Reihe 8. Bd.), Wiesbaden 1997.

‚Ram’ und ‚Gosa’ – Eine Goslarer Grabplatte aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. In: Denkmalpflege engagiert. Festschrift zum Abschied von Urs Boeck, hg. von Wolfgang Mittlmeier u. a., Ms. Hannover 1995, S. 15–19.


Publikationen zu anderen Themen

Rezension von: Juden im Recht. Neue Zugänge zur Rechtsgeschichte der Juden im alten Reich, Berlin 2007 (Zeitschrift für Historische Forschung, Beihefte 39), in: H-German, 03.09.2009.

Rezension von: Maike Lämmerhirt, Juden in den wettinischen Herrschaftsgebieten. Recht, Verwaltung und Wirtschaft im Spätmittelalter, Köln / Weimar / Wien 2007 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen, Kleine Reihe 21). In: Zeitschrift für Historische Forschung 36, 2009, S. 501 f.

Rezension von: Susann Nelle, Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Pasewalk. Von den Anfängen bis 1940, Schkeuditz 2008. In: Baltische Studien NF 95, 2009, S. 223f.

Christine Magin, Falk Eisermann, Two Anti-Jewish Broadsides from the Late Fifteenth Century. In: The Woodcut in Fifteenth-Century Europe, hg. von Peter Parshall, National Gallery of Art, Washington D.C., Distributed by Yale University Press, New Haven, London 2009 (Studies in the History of Art 75, Center für Advanced Study in the Visual Arts, Symposium Papers LII), S. 191-203.

Schriftlichkeit und Aktenverwaltung am Kammergericht Kaiser Friedrichs III., In: Als die Welt in die Akten kam. Prozeßschriftgut im europäischen Mittelalter, hg. von Susanne Lepsius, Thomas Wetzstein, Frankfurt / Main 2008 (Rechtsprechung. Materialien und Studien 27), S. 349–387.

Rezension von: Lucia Raspe, Jüdische Hagiographie im mittelalterlichen Aschkenas, Tübingen 2006 (Texts and Studies in Medieval and Early Modern Judaism 19). In: Zeitschrift für Historische Forschung 35 (H. 1), 2008, S. 83–85.

Rezension von: Gerhard Salinger, Die einstigen jüdischen Gemeinden Pommerns. Zur Erinnerung und zum Gedenken. „ ... und wie ein Traum, der verfliegt“. Dokumentation, Privatverlag Dr. Rita Scheller, New York/Hannover 2007. In: Baltische Studien NF 94, 2008, S. 187f.

Rezension von: Die Frankfurter Judengasse. Jüdisches Leben in der Frühen Neuzeit, hg. von Fritz Backhaus, Gisela Engel, Robert Liberles, Margarete Schlüter, Frankfurt a. M. 2006 (Schriftenreihe des Jüdischen Museums Frankfurt am Main 6), in: H-Soz-u-Kult, 02.10.2006.

Magin, Christine, Falk Eisermann, "Ettwas zu sagen von den iuden". Themen und Formen antijüdischer Einblattdrucke im späten 15. Jahrhundert. In: Frömmigkeit - Theologie - Frömmigkeitstheologie. Festschrift für Berndt Hamm zum 60. Geburtstag, hg. von Gudrun Litz, Heidrun Munzert, Roland Liebenberg, Leiden / Boston 2005 (Studies in the History of Christian Traditions 124), S. 173–193.

Das kaiserliche Kammergericht und seine Quellen in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. In: La diplomatique dei documenti giudiziari (dai placiti agli acta - secc. XII-XV), Bologna, 12-15 settembre 2001, hg. von Giovanna Nicolaj, Rom 2004 (Pubblicazioni degli archivi di stato, saggi 83), S. 399–424.

Die Protokoll- und Urteilsbücher des Königlichen Kammergerichts aus den Jahren 1465 bis 1480. Mit Vaganten und Ergänzungen, 3 Bde. mit CD-Rom, bearb. von Claudia Helm, Christine Magin, Julia Maurer, Christina Wagner, hg. von Friedrich Battenberg, Bernhard Diestelkamp (Quellen und Forschungen zur Höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich 44), Köln / Weimar / Wien 2004.

Privilegien, III. Judentum. In: Religion in Geschichte und Gegenwart, vierte, völlig neu bearbeitete Aufl., hg. von Hans Dieter Betz, Don S. Browning u. a., 8 Bde., Tübingen 1998–2005, Bd. 6, Sp. 1673f.

‘Waffenrecht’ und ‘Waffenverbot’ für Juden im Mittelalter – zu einem Mythos der Forschungsgeschichte. In: Waffenbesitz und Militärdienst der Juden von der Antike bis zur Aufklärung, hg. von Helmut Castritius. Aschkenas – Zeitschrift für Geschichte und Kultur der Juden 13 [H. 1], 2003, S. 17–33.

Armed Jews in Legal Sources from the High and Late Middle Ages. In: Jewish Studies 41, 2002, S. 67–81.

Interdisziplinäres Forum‚ Jüdische Geschichte und Kultur in der Frühen Neuzeit und im Übergang zur Moderne’. Bericht über die zweite Arbeitstagung der Evangelischen Akademie Mülheim/Ruhr, 16.–18. Februar 2001. In: Aschkenas 11 (H. 1), 2001, S. 323–325; Frühneuzeit-Info 12 (H. 1), 2001, S. 150f.; Internet.

Besprechung von: Judenvertreibungen in Mittelalter und früher Neuzeit, hg. von Friedhelm Burgard u. a. (Forschungen zur Geschichte der Juden A 9), Hannover 1999. In: Zeitschrift für Historische Forschung 28 (H. 4), 2001, S. 584–586.

Besprechung von: Michael Toch, Die Juden im mittelalterlichen Reich (Enzyklopädie deutscher Geschichte 44), München 1998. In: Zeitschrift für Historische Forschung 27 (H. 2), 2000, S. 257f.

Judenrecht vom Codex Theodosianus bis zu den Anfängen der Emanzipation. In: Jüdisches Leben und jüdische Kultur in Deutschland. Geschichte, Zerstörung und schwieriger Neubeginn, hg. von Hans Erler, Ernst Ludwig Ehrlich, Berlin 2000, S. 13–43.

Hans Folz und die Juden. In: Einblattdrucke des 15. und frühen 16. Jahrhunderts. Probleme, Perspektiven, Fallstudien, hg. von Volker Honemann u. a., Tübingen 2000, S. 371–395.

Wie es umb der iuden recht stet. Der Status der Juden in spätmittelalterlichen deutschen Rechtsbüchern, Göttingen 1999 (zugleich Dissertation Göttingen 1995).

‘Jüdin verspricht, den Messias zu gebären’. In: Enzyklopädie des Märchens. Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung, begr. von Kurt Ranke, hg. von Rolf-Wilhelm Brednich u. a., Bd. 1–10ff, Berlin/New York 1976–2002ff, Bd. 9 (Lieferung 2), Sp. 595–599.

Zur Geschichte der Juden im spätmittelalterlichen Hameln. In: Museumsverein Hameln, Jahrbuch 1997, S. 14–38.

Christine Magin, Falk Eisermann, Rechtsgeschichte und Überlieferungsgeschichte am Beispiel deutscher Rechtstexte des Spätmittelalters. In: Zeitschrift für deutsches Altertum 123 (H. 4), 1994, S. 274–300.


Vorträge in Auswahl

Suchen, erfassen, edieren: Das Akademieprojekt 'Die Deutschen Inschriften', Dt. Museumsbund, Berliner Herbsttreffen zur Museumsdokumentation, Berlin, 15. Oktober 2012.

Niederdeutsche Inschriften in Mecklenburg-Vorpommern: Das Projekt – die Texte – die Fragen, Kungliga Vitterhetsakademien, Stockholm, 17. September 2012.

Zwischen Kloster und Welt – Die mittelalterlichen Grabplatten im Kloster Doberan, Bad Doberan, 02. August 2012.

Ablassinschriften des späten Mittelalters, Vortrag im Kunsthistorischen Institut der Tschechischen Akademie der Wissenschaften (Ústav dejin umení AV CR), Prag (Tschechische Republik), 10. Juni 2009.

Representation, Piety and Palaeography: Mediaeval Inscriptions in Northeastern Germany, Vortrag vor dem Mediävistischen Arbeitskreis EMO der Rijksuniversiteit Groningen (Niederlande), 28. Mai 2009.

Octo serpentes, oder: Die Rätsel der Rostocker Ablassinschriften, Vortrag im Rahmen der Reihe „Kultur im Kloster“ der Universität Rostock, 21. Oktober 2008.

Von der Inschrift zum Flugblatt: Formen der Ablasspropaganda im 15. Jahrhundert (I. Ablassinschriften, II. Dr. Falk Eisermann [Berlin]: Gedruckte Ablassmedien). Vortrag im Rahmen des Oberseminars Kirchengeschichte "Medialität des Heils. Vielfalt und Konvergenz der Medien auf dem Weg von der mittelalterlichen Religiösität zur Konfessionskultur des 16./17. Jh.", Proff. Berndt Hamm (Erlangen-Nürnberg), Volker Leppin (Jena), Erlangen, 28. Juni 2008.

Geschlechterbilder in jüdischen und christlichen Grabinschriften des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit, Vortrag mit Michael Brocke / Christiane Müller, Gender-Perspektiven jüdischer Geschichte von der Vormoderne bis zum 19. Jahrhundert, 8. Arbeitstagung des Interdisziplinären Forums "Jüdische Geschichte und Kultur in der frühen Neuzeit und im Übergang zur Moderne", Film-Funk-Fernseh-Zentrum der Ev. im Rheinland, Düsseldorf, 9.–11. Februar 2007.

Epigrafik und Universitätsgeschichte. Die Universitäten Rostock und Greifswald im Spiegel historischer Inschriften, Universität Rostock, Arbeitskreis Wissenschaftsgeschichte, Rostock, 9. November 2006.

Leuchten der Welt, beredt und tief von Geist – Greifswalder Universitätsangehörige im Spiegel historischer Inschriften, Vortragsreihe zum 550jährigen Jubiläum der Universität Greifswald, Greifswald, 8. März 2006.

Recht – Schrift – Institution. Die Akten des kaiserlichen Kammergerichts in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, Workshop Mittelalterliches Prozeßschriftgut, Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt am Main, 28.–29. Oktober 2005.

Von Beichtvätern und Mühlenbauern. Die mittelalterlichen Inschriften des Klosters Dobbertin: 5. Dobbertiner Klostertage, 24.–26.09.2004.

Rhetorische Stilisierung in den Selbstaussagen Bischof Bernwards von Hildesheim (1022): Greifswald, Kolloquium, ,Rhetorik im Mittelalter' des Mittelalterzentrums der Universität, 30.06.2004.

Steine und Namen. Mittelalterliche Grabmäler und Grabinschriften des Ostseeraums: Göttingen (Aus der Akademieforschung, Öffentliche Vorträge), 14.05.2004.

Epigraphische Geschichten. Inschriften des Mittelalters und der frühen Neuzeit im Kulturhistorischen Museum und in der Kirche St. Nikolai: Stralsund 10.05.2004.

Gemeißelt, gemalt, graviert. Aufgaben der epigraphischen Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern: Wolgast 27.04.2004.

Vom Christentum zum Judentum. Konvertiten im spätmittelalterlichen deutschen Reich: Düsseldorf, 14. Februar 2004, auf der 5. Arbeitstagung des Interdisziplinären Forums ,Jüdische Geschichte und Kultur in der Frühen Neuzeit und im Übergang zur Moderne'.

Perspektiven für die Nachwelt? Jüdische und christliche Grabinschriften im Vergleich (mit Christiane E. Müller): Duisburg, 2. März 2003, auf der 4. Arbeitstagung des Interdisziplinären Forums ,Jüdische Geschichte und Kultur in der Frühen Neuzeit und im Übergang zur Moderne'.

Epigrafik im Land Mecklenburg-Vorpommern: Vortrag Greifswald, 28.11.2002, anlässlich der Präsentation der Arbeitsstelle Inschriften der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.

Das kaiserliche Kammergericht und seine Quellen in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts: Commission Internationale de Diplomatique, X. Congresso Internazionale: La diplomatique dei documenti giudiziari (dai placiti agli acta – secc. XII–XV), Bologna, Italien, 12.–15.09.2001.

Armed Jews in Legal Sources from the High and Late Middle Ages: 13th World Congress of Jewish Studies, Jerusalem, Israel, 12.–17.08.2001.

Im Namen des Kaisers. Organisation und Funktion des Kammergerichts zur Zeit Friedrichs III. (1440–1493): TU Braunschweig, 27.06.2000.

Judenrecht und Judengesetze – Vom Codex Theodosianus (438) bis zu den Nürnberger Gesetzen (1935): Tagung ‘Jüdisches Leben und jüdische Kultur in Deutschland und Europa vor Auschwitz’, veranstaltet von der Konrad-Adenauer-Stiftung und der B’nai B’rith Kontinental Europa, Bildungszentrum Schloß Eichholz, Köln-Wesseling, 30.04.–02.05.1999.

Jewish Serfdom in German Law Books of the 13th and 14th Centuries: 12th World Congress of Jewish Studies, Jerusalem, Israel, 28.07.–05.08.1997.

Die Inschriften der Stadt Goslar als historische Quellen: Heimatschutzverein Goslar, März 1997.

Hans Folz und die Juden: Westfälische Wilhelms-Universität, Münster, Sonderforschungsbereich 231, Teilprojekt N (Textierte Einblattdrucke im Deutschen Reich bis 1500): Arbeitsgespräch 'Bild – Text – Publikum. Entstehung, Inhalt und Gebrauch von Einblattdrucken', 01.03.1996.

Jüdisches Leben im spätmittelalterlichen Hameln: Vortrag vor dem Historischen Arbeitskreis des Museumsvereins Hameln, 01.12.1995.

 

Weitere Projekte

Vergleichende Betrachtung christlicher und jüdischer Grabinschriften des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit (Projekt mit Christiane Müller M. A., Salomon-Ludwig-Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte, Duisburg).

Christliche Konvertiten zum Judentum während des Mittelalters.

Der kaiserliche Protonotar und Kanzler Johann Waldner (gest. 1502).